Philipp Kohlschreiber (Augsburg/29) - Jewgeni Korolew (Russland) 6:4, 6:2, 0:1 Aufgabe
Gilles Simon (Frankreich/28) - Rainer Schüttler (Korbach) 6:2, 6:2, 6:1
Andy Roddick (USA/6) - Michael Berrer (Stuttgart) 6:2, 6:2, 6:4
Guillermo Garcia-Lopez (Spanien) - Alejandro Falla (Kolumbien) 6:4, 5:7, 6:4, 7:6 (8:6)
Jo-Wilfried Tsonga (Frankreich) - Sam Warburg (USA) 6:4, 7:6 (7:4), 6:2
Michail Juschni (Russland/14) - Andreas Seppi (Italien) 4:6, 7:5, 6:3, 7:6 (7:4)
Ivo Karlovic (Kroatien/20) - Dudi Sela (Israel) 6:7 (5:7), 6:4, 6:3, 6:1
Marc Gicquel (Frankreich) - Stanislas Wawrinka (Schweiz/26) 6:2, 3:6, 7:6 (7:5), 2:1 Aufgabe
Jarkko Nieminen (Finnland/24) - Jesse Levine (USA) 6:2, 7:5, 7:6 (7:2)
Mardy Fish (USA) - Tommy Robredo (Spanien/11) 6:1, 6:2, 6:3
Stefan Koubek (Österreich) - Agustin Calleri (Argentinien) 6:3, 7:6 (8:6), 7:6 (7:5)
Paul-Henri Mathieu (Frankreich/23) - Paul Capdeville (Chile) 6:7 (5:7), 6:0, 6:4, 6:4
Rafael Nadal (Spanien/2) - Florent Serra (Frankreich) 6:0, 6:2, 6:2
Nikolai Dawidenko (Russland/4) - Nicolas Mahut (Frankreich) 6:4, 6:0, 6:3
Richard Gasquet (Frankreich/8) - Feliciano Lopez (Spanien) 6:2, 6:1, 6:3
Igor Andrejew (Russland/31) - Kristof Vliegen (Belgien) 7:5, 7:5, 6:2
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Der Schweizer strahlte während des gesamten Spiels seine typische
Gelassenheit aus, wirkte locker, ruhig und abgeklärt. Auch mit dem neuen Belag in Melbourne hatte er keinerlei Probleme.
Kanu ist Kapitän der
nigerianischen Nationalmannschaft, die sich im Trainingslager in Marbella auf ein großes Ziel vorbereitet: Der Gewinn des Afrika-Cup 2008 in Ghana, der ab 20. Januar (alle Spiele live bei
Eurosport/Eurosport 2 und im Live-Ticker bei eurosport.yahoo.de) den Schwarzen Kontinent - je nach Abschneiden des jeweiligen Teams - in überschäumenden Jubel, tiefe Trauer und auch blanken Hass
dreiteilen kann. Es ist die Kontinentalmeisterschaft Afrikas, in etwa vergleichbar mit der EURO 2008 multipliziert mit dem Leidenschaftsfaktor 10.
undesliga-Hinrunde verpasste. "Schade, wir wären den Weg mit Tim gerne
weitergegangen, aber wir müssen diese Entwicklung hinnehmen", sagte der Coach im Trainingslager der Bremer im türkischen Belek.
Alle sind still und es ist so ein Moment, wo man wirklich den Aufprall einer Stecknadel hören würde. "Wir möchten dafür danken, dass wir hier sein dürfen", sagt
Nwankwo Kanu kaum hörbar in diesem Englisch mit der unverwechselbaren afrikanischen Klangfarbe. Kanu steht barfuß vor der Gruppe. "Wir beten dafür, dass unsere Landsleute, unsere Familien und wir
gesund bleiben. Dass wir zusammenhalten, dass wir uns helfen und dass Liebe und Frieden im Mittelpunkt unserer Gruppe stehen", sagt Kanu. Er sagt das ganz leise; ja fast zaghaft. Aber jeder
versteht ihn. Der Begriff Ehrfurcht ist in dem kleinen Konferenzraum im Atalaya Park Golf Hotel & Resort in Marbella fast zu greifen. "Dafür beten wir", brummt es kaum hörbar aus 30 Kehlen,
die sich von ihren Stühlen zum Gebet erhoben haben.
"Ich bin
entzückt", meinte Davenport, die im vergangenen Jahr nach einer Babypause ein äußerst erfolgreiches Comeback auf der WTA Tour gegeben hat. "Als ich 1993 meinen ersten Preisgeld-Scheck in Indian
Wells kassiert habe, hätte ich nie gedacht, dass es so weit kommen würde."

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