Mittwoch, 12. märz 2008

Der italienische Spitzenklub AS Rom ist laut "Bild" an einer Verpflichtung des Hertha-Kapitäns Arne Friedrich (Vertrag bis 2009) interessiert. Erste Gespräche zwischen Verein und Spieler sollen bereits stattgefunden haben.

 

AS-Rom.gifMit dem Achtelfinal-Sieg in der Champions League über Real Madrid (2:1, 2:1) hat die Roma die finanziellen Grundlagen für den angedachten Transfer geschaffen. Ein "Schnäppchen" ist der Berliner allerdings nicht: Um Friedrich aus seinem neuen Vertrag zu kaufen, müsste der AS Rom sicher sechs bis acht Millionen hinblättern.

 

Friedrich selbst scheint immerhin nicht abgeneigt, hält sich aber noch bedeckt: "Ich kann dazu nichts sagen. Ich habe bei Hertha Vertrag bis 2009 und fühle mich wohl. Was passieren wird, kann ich im Moment nicht sagen."

 

Reizvoll wäre die Herausforderung für den Nationalspieler aber wohl allemal: Es winkt ein hochdotierter Vertrag und die Erfahrung, einmal im Ausland bei einem europäischen Top-Club zu spielen.

 

Vieles wird aber auch vom Geld abhängen. Nach Schätzungen verdient Friedrich bei Hertha rund drei Mio Euro im Jahr, nachdem ihm die Berliner im Dezember 2006 zwei Ausstiegsklauseln (Erreichen des UEFA Cups am Ende 2006/07 und der Champions League am Ende 2007/08 - sonst hätte Arne ablösefrei gehen können) abkaufte und sein Gehalt kräftig aufstockte. AS Rom wird mitbieten. Kann Friedrich da widerstehen?

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Dienstag, 11. märz 2008

Vor genau zehn Jahren war die "Flasche leer", heute schäumen die Bayern über vor Selbstbewusstsein. Die Bayern 2008 gehen ganz entspannt in das Achtelfinal-Rückspiel im UEFA Cup gegen Anderlecht  - das 5:0-Polster aus dem Hinspiel macht's möglich.

 

undefined Es war der 10. März 1998, als sich der damalige Bayern-Trainer Giovanni Trapattoni mit seiner Generalabrechnung unsterblich machte. Und auf den Tag genau zehn Jahre später sitzt ein bestens gelaunter Mark van Bommel im Presserondell in der Säbener Straße und hat Spaß am Flachsen. Angesichts des klaren Sieges in Anderlecht fällt es dem Niederländer schwer, Konzentration und Anspannung vorzugaukeln. Deswegen versucht er es erst gar nicht.

 

"Klar haben wir das kommende Bundesliga-Spiel gegen Cottbus schon im Hinterkopf", gibt van Bommel zu und blickt ob dieser ehrlichen Worte nicht einmal verschämt zu seinem Pressechef hinüber - es ist schlicht eine Wahrheit, die dieser Tage offenbar jeder bei den Münchnern vertragen kann. Auch Marcell Jansen gibt zu: "Wir gehen auf den Platz und wollen Spaß haben."

 

Der FCB von heute ist der FCB, den sich Hoeneß, Rummenigge, Beckenbauer und Co. wünschen: Selbstbewusst und siegessicher, gespickt mit einer kleinen Prise Arroganz. Und erfolgreich.

 

Verschärfte Konditionen

 

Da bleibt auch genug Zeit, um die Nebentöne des Hinspiels noch einmal zu thematisieren. Zum Beispiel die Wette zwischen dem Niederländer und Franck Ribery. Als der französische Dribbel-Künstler in der 86. Minute zum Freistoß angetreten war, den er nur wenige Sekunden später zum Endstand verwandelte, wagte es van Bommel doch glatt, die Treffsicherheit Riberys in Frage zu stellen. Das kostete den 30-Jährigen 100 Euro. Im Rückspiel gegen den belgischen Rekordmeister soll jedoch alles anders werden. "Je weiter weg vom Tor, desto höher der Einsatz", kündigt van Bommel verschärfte Konditionen für den Wettkampf "Wer trifft besser" an.

 

Die neue Lach- und Schießgesellschaft der Bayern hat offensichtlich Spaß. Und van Bommel kennt das Rezept dafür. "Der Spaß ist seit Saison-Beginn da. Und wenn man gewinnt, wird der Spaß noch größer." So einfach ist das.

 

Sogar zu einem Kurz-Einsatz von Uli Hoeneß macht sich van Bommel seine Gedanken. Auf die Frage, ob der Manager aufgrund des klaren Hinspielerfolgs möglicherweise ein paar Minuten UEFA-Cup-Luft schnuppern dürfe, antwortet der Mittelfeldspieler: "Ich glaube nicht, dass er mitspielen kann. Er würde sich ja schon beim Aufwärmen verletzen." So weit muss Hitzfelds Rotation dann auch nicht gehen.

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Montag, 10. märz 2008
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Montag, 10. märz 2008
Unglaublich aber wahr seht selbst. Falscher Ort zur falschen Zeit...

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Montag, 10. märz 2008
Hier ein Mitschnitt aus TV Total....immer wieder lustig :)


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Montag, 10. märz 2008
Einfach zurücklehnen und genießen ;)


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Montag, 10. märz 2008
Schaut  Euch diesen Jungen an...Basketball der Zukunft?


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Montag, 10. märz 2008
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Montag, 10. märz 2008
Unglaublich....passt perfekt in diese Rubrik ;)


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Montag, 10. märz 2008

Der an Nummer sechs gesetzte Andy Roddick feierte in Dubai den 26. Turniersieg seiner Karriere. Drei Wochen nach seinem Erfolg in San Jose bezwang der US-Tennisstar im Finale der mit 1,5 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung den Spanier Feliciano Lopez mit 6:7 (8:10), 6:4, 6:2.

 

 

Der Weltranglisten-Sechste aus Florida zeigte sich unbeeindruckt nach der Trennung von Coach Jimmy Connors. Nach ausgeglichenem ersten Satz hatte Lopez dem stark aufschlagenden Amerikaner nichts mehr entgegenzusetzen.

 

Roddick servierte 22 Asse und entschied die Partie nach 1:55 Stunden für sich. Der 25-Jährige verbesserte seine makellose Bilanz gegen Lopez auf 4:0-Siege. "A-Rod", der zuvor schon Rafael Nadal und Novak Djokovic ausschaltete, gab in der gesamten Turnierwoche nicht einmal sein Aufschlagspiel ab.

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Montag, 10. märz 2008

Joachim Löw hat für den Tag der Nominierung seines EM-Aufgebots am 16. Mai eine "ganz harte Abrechnung" angekündigt. Die sportliche Leitung der Nationalmannschaft habe jedem der Kandidaten einen "nachdrücklichen Hinweis" gegeben, woran sie persönlich arbeiten müssten, berichtete Löw.

 

 

undefinedDie Nationalspieler sollen sich schon in dieser Saisonphase neben ihren aktuellen Aufgaben in der Liga und im Europacup mit der Europameisterschaft beschäftigen. "Ab jetzt erwarten wir wöchentlich Rückmeldungen der Spieler, wie ihr Training läuft, wie ihr Befinden ist", sagte Löw in einem Interview mit dem "kicker".

 



Zwar sei bei der Zusammenstellung des 23-köpfigen Kaders, den Löw am 16. Mai auf dem Gipfel der Zugspitze in der gläsernen Panorama- Lounge 2962 bekanntgeben will, derzeit "noch alles offen". Aber die jüngsten Bewertungen der Kandidaten, die von Löw und dessen Assistenten Hansi Flick vorgenommen wurden, "sprechen schon eine klare Sprache".

 

Lob für Gomez und Hitzlsperger

 

Zu den Kandidaten, die in guter Form sind und sich stark verbessert haben, zählt der Bundestrainer die Stuttgarter Thomas Hitzlsperger und Mario Gomez. Beiden wären nach derzeitigem Stand für die EM vom 7. bis 29. Juni in der Schweiz und Österreich gesetzt. Dagegen konnte Löw bei anderen, "wie zum Beispiel bei David Odonkor", nicht die erhofften Steigerungen registrieren.

 

Pluspunkte bei Löw können sich die EM-Kandidaten mit einer Verbesserung des Zweikampfverhaltens holen, machte der Bundestrainer deutlich. In der Bundesliga gebe es insgesamt zu viele unnötige Fouls: "Häufig habe ich das Gefühl, dass der Defensivspieler gar nicht den Ball erobern will, sondern die Unterbindung des Angriffs sein einziges Ziel ist." An die Nationalspieler stellt er höhere Ansprüche, Philipp Lahm und Per Mertesacker seien positive Beispiele. Lahm habe in der gesamten Saison erst fünfmal Foul gespielt, bei Mertesacker haben die DFB-Trainer nur aller 123 Minuten ein Foul registriert.

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Freitag, 7. märz 2008

Der FC Bayern feierte zum vierten Mal in seiner Europapokal-Geschichte einen 5:0-Auswärtserfolg und stellte damit die eigene Bestleistung ein.

 

Sie wurden überschwänglich von den Fans gefeiert. Wie haben Sie den 5:0-Sieg in Anderlecht erlebt?

 

16-02.jpgHoeneß: "Wir haben das Glück gehabt, dass wir gleich das schöne Tor machen durch Hamit, dass der Pfostenschuss danach nicht drin war und dadurch war das Spiel natürlich nach dem 2:0 und dem Platzverweis entschieden."

 




Ist es besonders schwierig, nach so einem klaren Sieg in Europa auf die Bundesliga umzuschalten?

 

Hoeneß: "Nein. Besonders leicht. Weil man ein großes Selbstvertrauen hat und es ist doch logisch, weil man viel einfacher an das Spiel rangeht und weil das heute nicht so viel Kraft gekostet hat."

 

Gegen Anderlecht hat sich der FC Bayern im Stile einer Klasse- Mannschaft gezeigt: Viel Ballbesitz, geduldig gespielt und die Chancen fast perfekt genutzt. Was kann man daraus für die nächsten Wochen mitnehmen?

 

Hoeneß: "Es wird wahrscheinlich vorerst nicht mehr so leicht, in der Bundesliga oder in Europa auswärts fünf Tore zu schießen. Deswegen ist es sehr angenehm, dass dieses Spiel nicht so viel Kraft gekostet hat, wir eigentlich am Samstag volle Pulle spielen können. Es ist spielerisch herausgespielt worden, so dass wir nicht so viel Kraft verloren haben."

 

Keine Sorge, dass das lockere 5:0 sich in den Köpfen der Spieler auch negativ auswirken könnte?

 

Hoeneß: "Vor allen Dingen ist man jetzt qualifiziert für die nächste Runde. Das ist psychologisch ein Riesenvorteil . Jetzt kann man ganz locker mal rotieren, ohne dass was passieren kann."

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Freitag, 7. märz 2008

Nach dem Weltranglisten-Ersten, Roger Federer, musste nun auch die Nummer zwei der Welt die Segel beim ATP-Turnier in Dubai streichen. Rafael Nadal unterlag im Viertelfinale dem US-Amerikaner Andy Roddick mit 6:7 (5:7), 2:6. Nikolai Dawidenko setzte sich gegen den Briten Andy Murray 7:5, 6:4 durch.

 

undefinedEin starkes Service und eine perfekte Chancenauswertung waren für Roddick der Schlüssel zum Erfolg. Der an Nummer sechs gesetzte Amerikaner brachte es in dem 108 Minuten dauernden Match auf 17 Asse. Während sich im ersten Satz beide Spieler noch als perfekte Breakball-Killer (Nadal wehrte sieben Chancen ab, Roddick drei) herausstellten, reichten dem 25-jährigen Texaner im zweiten Durchgang zwei Breakbälle um Nadals Aufschlag zweimal zu brechen.

 

In der Vorschlussrunde trifft Roddick auf den serbischen Weltranglisten-Dritten Novak Djokovic. Der Australian-Open-Sieger hatte beim 6:2, 6:1-Erfolg über den Russen Igor Andrejew keine Probleme.

 

Nach dem Spiel gab Roddick die Trennung von seinem Coach Jimmy Connors bekannt. Der 55-Jährige habe bereits vor über eine Woche seinen Trainerjob aufgegeben. Er wolle sich nicht mehr dem Reisestress aussetzen. Die beiden Amerikaner blieben, so Roddick, aber weiter Freunde. "Er hat meinen größten Respekt, und ich danke ihm für diese Zeit", fand der US-Crack anerkennende Worte für den ehemaligen Weltranglisten-Ersten.

 

Dawidenko beendet schwarze Serie

 

Dawidenko beendete mit seinem Zweisatz-Erfolg die schwarze Serie gegen Murray. Zuletzt war der Russe dem Schotten, der in der ersten Runde Roger Federer besiegte, dreimal hintereinander unterlegen. In der Vorschlussrunde trifft der Weltranglisten-Fünfte nun auf den Spanier Feliciano Lopez, der sich gegen seinen Landsmann David Ferrer mit 6:4 und 6:3 durchsetzte.

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Donnerstag, 6. märz 2008
DFB-Pokal,Championsleague und UEFA-Pokal, die Zeit ist reif für die großen Duelle dieser Saison. Vier deutsche Teams im UEFA-Cup und Schalke 04 in der Championsleague halten die deutsche Fahne nach oben. Der Sportfan-Blog gibt einen Überblick über die Top Spiele der Woche:



RSC Anderlecht vs. FC Bayern München

Bayern Münchens Trainer Ottmar Hitzfeld hat Oliver Kahn eine kleine Pause verordnet und verzichtet im Achtelfinal-Hinspiel des UEFA Cups auf den Keeper. Auch Marcell Jansen wird geschont. Ze Roberto hat sich wegen einer Magen-Darm-Grippe abgemeldet.

 

Außerdem wird Stürmer Jan Schlaudraff nicht mit von der Partie sein. Bereits gestern musste sein brasilianischer Nationalmannschafts-Kollege Lucio wegen Adduktorenproblemen die Reise zum RSC Anderlecht absagen.

 

Hitzfeld will seine Nummer eins entlasten. Zwei Spiele in drei Tagen seien auch für den dreifachen Welttorhüter einfach zu viel. "Die mentale Belastung ist für einen Torwart besonders groß", begründete der künftige Nationaltrainer der Schweiz seine Entscheidung. Für Kahn wird wieder Michael Rensing zwischen den Pfosten stehen. Für Manager Uli Hoeneß kein Problem. "Es ist ganz normal, dass der ein oder andere mal pausiert. Es ist außerdem an der Zeit, dass Michael Spielpraxis bekommt", so Hoeneß.

 

Rensing: "Eine Herausforderung"

 

Rensing, der Kahn nach dessen letzter Profi-Saison im Bayern-Tor beerben soll, genießt das Vertrauen seines Trainers. "Das ist kein Risiko, zumal Rensing in der kommenden Spielzeit ohnehin die Nummer eins sein wird", stärkt Hitzfeld dem 23-Jährigen den Rücken.

 

Rensing, der in der laufenden Spielzeit Kahn bereits neun Mal vertreten und kein Spiel verloren hat, geht freut sich auf die Aufgabe. "Ich bin froh zum Einsatz zu kommen. Es ist eine Herausforderung in Anderlecht zu bestehen."

Werder Bremen  vs. Glasgow Rangers

Für Werder Bremen geht es beim UEFA-Cup-Hinspiel bei den Glasgow Rangers vor allem um eins: Nicht die Nerven verlieren. Keine leichte Aufgabe, denn die aufgeheizte Atmosphäre im Ibrox Park ist legendär. Doch die Nordlichter bleiben ganz "cool".

 

Thomas Schaaf setzte auf ein spezielles Entspannungsprogramm: Der Werder-Trainer besuchte am Dienstagabend in Bremen ein Konzert der Kultband Earth, Wind and Fire. Ein wenig die eigene Jugend aufleben lassen und dabei noch Dampf ablassen schien ihm vor dem "Doppelschlag" mit der Partie gegen die Glasgow Rangers und zwei Tage später beim VfB Stuttgart wohl genau das Richtige zu sein: "Nein, getanzt habe ich nicht", wehrte Schaaf gewohnt trocken ab: "Aber ich bin richtig mitgegangen."

 

Wie auch immer dieses "mitgehen" beim stoisch-ruhigen Trainer der Norddeutschen ausgesehen hat, er wird seiner Mannschaft jedenfalls ein ähnliches Programm empfohlen haben. Denn am Donnerstagabend heißt es für die Bremer vor allem: Nerven bewahren. Das wird keine leichte Aufgabe, geht es doch in eines der berühmt-berüchtigsten Stadien Europas. Der Ibrox Park von Glasgow, prall angefüllt mit "Leuten, die sich total reinhängen und die ganze Zeit wie verrückt schreien", wie Stürmer Markus Rosenberg anmerkte, kann für eine Gastmannschaft leicht zur persönlichen Fußball-Hölle werden.


HSV Hamburg vs. Bayer 04 Leverkusen

Bayer 04 Leverkusen und der Hamburger SV können im Achtelfinal-Hinspiel des UEFA-Cups personell weitgehend aus dem Vollen schöpfen. Beim Gastgeber kehrt für das Duell Kapitän Carsten Ramelow nach überstandenen Knieproblemen wieder in den Kader zurück, teilte Bayer-Chefcoach Michael Skibbe mit.

 

Dafür stehen ihm Verteidiger Vratislav Gresko (Bauchmuskelzerrung) und Dimitri Bulykin (Bänderriss) nicht zur Verfügung. Beim HSV fällt Mittelfeldspieler Romeo Castelen (Knieoperation) für längere Zeit aus. Auch Linksverteidiger Thimothee Atouba fehlt nach einer Blasen-Operation.

 

Von dem 32. deutsch-deutschen Europapokal-Zweikampf erwartet Trainer Skibbe eine von Taktik geprägte Partie: "Die wenigen Möglichkeiten müssen wir nutzen. Jeder Sieg wäre gut, auch ein knapper ohne Gegentor." Dass Bayer zum Rückspiel in der Hansestadt antreten muss, wertet Skibbe als großen Nachteil: "Der HSV hat damit alle Trümpfe in der Hand." In der Hansestadt ging es derweil um Namen. Eine Reise des HSV-Vorstandstrios nach Zagreb zum Gespräch mit dem kroatischen Nationalcoach Slaven Bilic gab der Trainerdiskussion neue Nahrung.







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Donnerstag, 6. märz 2008
Wahnsinns Slamdunks....



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Donnerstag, 6. märz 2008
In Zeiten von YouTube & Co. wäre es ja fast ein Rückschritt, diese Möglichkeit nicht zu nutzen. In dieser Rubrick sollen immer wieder neue, alte aber in jeden Fall unterhaltsame Clips der aus dem Sport präsentiert werden.

Den Anfang macht ein sensationelles Tor: ;)

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Donnerstag, 6. märz 2008

Magisch, überragend, sensationell - kein Superlativ konnte es letztlich treffend beschreiben, wie Schalkes Torwart Manuel Neuer mit seinen Glanztaten den FC Porto zur Verzweiflung trieb. Im Alleingang brachte der 21-Jährige Torwart die Königsblauen erstmals ins Viertelfinale der Königsklasse.


Manuel Neuer - MyVideo

 

Manuel Neuer stand auf der Abgrenzung zum Schalker-Fanblock im Estadio do Dragao und feierte mit 3.000 ekstatischen Schalker Fans den Einzug der "Königsblauen" ins Viertelfinale. Unzählige Hände berührten den 21-Jährigen, als ob sie sich vergewissern wollten, ob dieser junge Mann denn tatsächlich aus Fleisch und Blut besteht. So außerirdisch hatte Neuer gehalten, und das Schalker Weiterkommen "fast im Alleingang" (Jermaine Jones) bewerkstelligt. Kein Zweifel: Hätte sich der Schalker Schlussmann zur Wahl für den nächsten Uri Geller beworben - der junge Torhüter der Gelsenkirchener hätte den Titel gewonnen.

 

Denn wie in der gleichnamigen Show muteten die Aktionen von Neuer unerklärlich, mystisch und überirdisch an, ließen sich aber meist recht einfach erklären: Der Keeper hatte einen brillanten Abend erwischt und zeigte über die gesamte Spielzeit, welches Torwart-Talent in ihm steckt.

 

Neuer ist nicht nur tatsächlich aus Fleisch und Blut, sondern er ist auch der Inbegriff des Stars zum Anfassen für die Gelsenkirchener Anhängerschaft. Neuer sieht nicht nur noch immer wie ein junger "Knappe" aus, er ist auch einer. Und hätte er nicht zufällig vor etwas mehr als einem Jahr den Aufstieg zum S04-Stammkeeper geschafft, wäre er mit ziemlicher Sicherheit einer jener 3.000 gewesen, deren Blut so königsblau sein muss, um die Reise ins gut 1600 km entfernte Portugal anzutreten. "Ich habe 15, 20 Leute von früher erkannt", freute sich Neuer nach dem verdienten Bad in der glückseligen Menge.

 

Neuers zahlreiche Heldentaten halten S04 im Spiel

 

Welche seiner Glanztaten denn nun die beste war, ist schwer zu beurteilen. War es der Handreflex in der 14. Minute, als er den Kopfball von Tarik Sektioui entschärfte? Uri Geller wäre begeistert gewesen. War es in der 56. Minute, als er in Kung-Fu-Manier Sektiouis Tausendprozenter zunichte machte? Kein Mentalist hat diese Qualitäten im Vohersehen. War es in der 104. Minute, als er gegen Portos Superstar Ricardo Quaresma in einer scheinbar aussichtslosen Eins-gegen-Eins-Situation per Fußreflex Sieger blieb? Tische vibrieren lassen ist dagegen etwas für Anfänger. Oder war es sein zweiter gehaltener Elfmeter, als er Lisandro Lopez' gut geschossenen Versuch aus dem linken Eck fischte? Wenn die nach Oliver Kahn benannte virtuelle Titan-Skala der WM 2002 den Höchstwert zehn hat, gebührte Neuer an diesem Abend die elf.

 

In jedem Fall erntete Manager Andreas Müller keinen Widerspruch, der es allein Neuer zuschrieb, "dass wir überhaupt noch im Spiel waren." Denn bei allem Jubel und der zu Recht hoch gelobten Moral hätte Schalke ohne diesen Neuer in Weltklasse-Form nie und nimmer das Viertelfinale der Königsklasse erreicht. Selbst in fast 40-minütiger Unterzahl (Fucile hatte in der 83. Minute nach rustikalem Einsatz gegen Lewan Kobiaschwili Rot gesehen) spielten die Portugiesen den letzten deutschen Vertreter in der Champions League förmlich an die Wand. "Wir müssen aber am Fußballerischen sehr viel arbeiten", fand Müller sehr schnell wieder den Blick für die Realität. "Spielerisch war uns Porto sicherlich überlegen", sagte Trainer Slomka und das war noch reichlich untertrieben. Schalke fand in der Offensive quasi nicht statt und die linke Seite um Kobiaschwili und Heiko Westermann bekam von Jose Bosingwa teilweise Knoten in die Beine gespielt.

 

Jones: "Wir halten zusammen - egal was ist"

 

Aber es war kein Abend, um sich in die Suppe spucken zu lassen. Zu wichtig war der Sieg nach der öffentlichen Selbstzerfleischung. "Für den ganzen Verein war es super wichtig, dass ein bisschen Ruhe einkehrt", bekräftigte Fabian Ernst den Stellenwert des Weiterkommens. Die Moral und der Teamgeist bei den Schalkern ist intakt und das ist abseits des Weiterkommens vielleicht die wichtigste Botschaft aus Porto. "Wir halten zusammen -egal was ist", unterstrich Jones, der den letzten Elfer mit Lattenkontakt in den Winkel nagelte.

 

Manager Müller hob trotzdem schon wieder mahnend den Zeigefinger: "Wir müssen schauen, dass wir am Samstag in Bielefeld drei Punkte holen." Und was machte eigentlich Präsident Josef Schnusenberg, der es in der vergangenen Woche beispiellos geschafft hatte, den Trainer bei jeder Möglichkeit öffentlich zu demontieren? Slomka gab lächelnd Auskunft: "Er war in der Kabine und hat herzlichst gratuliert. Das ist auch gut so."

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Donnerstag, 6. märz 2008

In dieser Saison geht der Kampf der Giganten in eine neue Runde: Wer macht 2008 das Rennen um die WM-Krone? MotoGP-Champion Casey Stonder oder Valentino Rossi?



MOT.jpg

 

CASEY STONER (DUCATI)

 

WM-Chance: 90 Prozent

 

Klein, rot und verdammt schnell. Diese Attribute treffen nur auf einen Piloten zu - Weltmeister Casey Stoner. Der Australier, der seit zwei Jahren bei Ducati unter Vertrag steht, dominierte die letzte Saison nach Belieben und alle Experten gehen wieder davon aus, dass der "Rote Blitz" auch 2008 ganz vorne fährt. Mit der besten Maschine und den besten Reifen "bewaffnet", dürfte es für die Konkurrenz schwer werden, Stoner zu schlagen.

 

VALENTINO ROSSI (YAMAHA)

 

WM-Chance: 80 Prozent

 

Das Jahr 2007 hat Superstar Valentino Rossi schnell abgehakt. Schlechte Reifen und ein langsames Motorrad raubten dem Italiener den letzten Nerv. Nun soll alles besser werden. Der in seinem Heimatland gerade zu einer Steuernachzahlung von "läppischen" 35 Millionen Euro verdonnerte Routinier setzt auf neue Reifen (Bridgestone) und hat zudem mit Jorge Lorenzo (250ccm-Weltmeister) einen neuen Teamkollegen an seiner Seite. Perfekte Voraussetzungen, um Stoner einen heißen Kampf zu bieten.

 

DANI PEDROSA (HONDA)

 

WM-Chance: 60 Prozent

 

Seine fahrerische Klasse steht außer Frage. Der aktuelle Vize-Weltmeister in der MotoGP überzeugte 2007 vor allem in der zweiten Saisonhälfte, als er und Ex-Weltmeister Nicky Hayden (ebenfalls Repsol-Honda) immer besser in Fahrt kamen. Doch der japanische Motorrad-Hersteller hat sich vom einstigen Vorzeige- zum Mittelfeld-Kandidaten zurückentwickelt. Das Bike ist nicht ausgereift genug, um ganz vorne mitzufahren. Im Rennen um den WM-Titel kann Pedrosa nur auf Ausrutscher von Stoner und Rossi hoffen.

 

MARCO MELANDRI (DUCATI)

 

WM-Chance: 40 Prozent

 

Neues Team, neues Motorrad, neues Gehalt. Egal wie die Saison 2008 für Marco Melandri ausgeht, der Italiener kann sich jetzt schon als großer Sieger fühlen. Der ehemalige Honda Gresini-Pilot tritt bei Ducati in die Fußstapfen von Landsmann Loris Capirossi, den das Team nach fünf Jahren vor die Tür setzte. Beim wohlhabendsten Team im Fahrerfeld verdient er zwar einige Millionen mehr, doch wer Melandri kennt, der weiß, dass er auch den sportlichen Erfolg erzwingen will. In seiner ersten Saison für Ducati reicht es aber nur für die Plätze drei bis sechs.

 

NICKY HAYDEN (HONDA)

 

WM-Chance: 40 Prozent

 

Wie ein begossener Pudel muss sich Nicky Hayden vorgekommen sein. In der vergangenen Saison fuhr der Weltmeister des Jahres 2006 weit hinterher. Nur in den letzten Rennen konnte der US-Amerikaner auf seiner bis dahin nicht konkurrenzfähigen Maschine überzeugen. Schaffte es Honda, seinen beiden Piloten ein anständiges Motorrad auf die Beine zu stellen, kann man Perdosa und Hayden zum Kreis der Geheimfavoriten zählen.

 

JORGE LORENZO (YAMAHA)

 

WM-Chance: 30 Prozent

 

Der Spanier ist die große Unbekannte in diesem Jahr. Der Weltmeister und Seriensieger aus der 250ccm-Klasse tritt zum ersten Mal in der MotoGP an und muss sich gleich auf Anhieb mit Valentino Rossi in einem Team messen. Wäre da nicht das Problem mit den Reifen, dann hätte Lorenzo durchaus eine realistische Chance. Doch im Gegensatz zum Italiener und den beiden Ducati (alle Bridgestone) muss er mit Michelin-Reifen vorlieb nehmen. Diese waren 2007 alles andere als konkurrenzfähig.

 

LORIS CAPIROSSI (DUCATI)

 

WM-Chance: 10 Prozent

 

Mit der Wut der Verzweiflung im Bauch startet der älteste Teilnehmer im Feld. Loris Capirossi (34) kämpft nach seinem Rauswurf bei Ducati nun auf einer um Klassen schlechteren Suzuki. Für seinen ersten WM-Titel in der MotoGP wird es deshalb wieder nicht reichen, außer alle anderen Fahrer fallen vom Motorrad. Dennoch wird der Italiener versuchen, seinen Konkurrenten und vor allem seinem Teamkollegen Chris Vermeulen das Leben so schwer wie möglich zu machen.

 

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Mittwoch, 5. märz 2008

Nach einer turbulenten Woche mit einer öffentlich ausgetragenen Selbstzerfleischung müssen die krisengeschüttelten Schalker im "Endspiel" beim FC Porto auf dem Platz die richtigen Antworten geben.

 

schlake-vs.-porto.jpg
"Geredet haben wir jetzt genug, nun müssen wir Taten sprechen lassen", sprach Heiko Westermann das aus, was alle "Königsblauen" denken: "Wir müssen alle zusammenstehen". Fabian Ernst versicherte: "Wir haben zuletzt nicht mehr gut Fußball gespielt. Jeder weiß, worum es geht", verwies aber auf den Heimvorteil ges Gegners: "Mit den Fans im Rücken wird Porto völlig anders auftreten."

 

Der knappe 1:0-Vorsprung aus dem Hinspiel sei kein Ruhekissen, "um das Viertelfinale zu erreichen, brauchen wir eine Top-Leistung", unterstrich Andreas Müller. Der Manager schickte dann das Prinzip Hoffnung hinterher: "So ein Spiel kann auch den Schub bringen, der zuletzt gefehlt hat."

 

Slomka: "Wieder Spaß bekommen"

 

Der besonders unter Druck stehende Trainer Mirko Slomka sieht den Schlüssel zum Weiterkommen in der Umsetzung der Trainingsarbeit auf dem Spielfeld: "Ich hoffe, die Mannschaft hat in den letzten Tagen verstanden, dass es sich lohnt, hart zu arbeiten, damit sie wieder Spaß an der Arbeit bekommt."

 

Wenig Spaß hat derzeit Ersatzstürmer Sören Larsen ("Slomka: Er hat mich nicht überzeugt"), der die Reise nach Portugal aufgrund mangelnder Trainingsleistungen erst gar nicht mitmachen durfte. Christian Pander befindet sich im Aufbautraining und fehlt ebenso wie Albert Streit, der mit Magen-Darmproblemen ausfällt.

 

Jones wieder in der Startelf

 

Dafür kehrt Mittelfeld-Staubsauger Jermaine Jones nach seiner Gelb-Rot-Sperre wieder zurück und soll gemeinsam mit Ernst in der Defensivzentrale für Stabilität sorgen. "Seine Präsenz und seine Laufstärke sind schon sehr wichtig für uns", sagte Müller über seinen gegen Bayern schmerzlich vermissten Leistungsträger. Der Trainer glaubt, dass die Partie in Porto "ein Verteidigungsspiel" werde, in der sein Team "massiv dagegenhalten" müsse, "das ist eine unserer Stärken".

 

"Hinten dicht machen alleine wird aber nicht funktionieren", sagte Slomka, dessen Hintermannschaft in Bestbesetzung in der Königsklasse noch ohne Gegentor ist: "Wir müssen Konter fahren und Nadelstiche setzen." Taktisch wird das gegen Bayern gescheiterte 4-3-3-System wohl durch ein defensiv ausgerichtetes 4-4-2 ersetzt, mit zwei "Staubsaugern" (Jones, Ernst) und dem von Kevin Kuranyi und Gerald Asamoah gebildeten Sturm.

 

Tönnies: "Slomka auch Samstag noch Trainer"

 

Unabhängig vom Ausgang stellte der Aufsichtsratsvorsitzende Clemens Tönnies klar, dass Slomka in jedem Fall auch in Bielefeld noch Schalker Cheftrainer sein wird. "Egal was am Mittwoch passiert, Mirko Slomka sitzt am Samstag in Bielefeld auf der Trainerbank. Darauf können Sie sich verlassen."

 

Wie wachsweich der Rückhalt der Vereinsführung aussieht, verdeutlichten allerdings die neuesten Aussagen von Boss Josef Schnusenberg: "Wir sehen von Spiel zu Spiel, wie es weitergeht". Der Präsident fügte vor dem Abflug nach Portugal allerdings schnell an: "Ich gehe davon aus, dass wir mit Mirko bis zum Saisonende weitermachen." Fortsetzung folgt.

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Mittwoch, 5. märz 2008

Das deutsch-spanische Duell in Dubai ging mit 3:0 klar an die Iberer: Trotz eines couragierten Auftritts musste sich auch Philipp Kohlschreiber in der ersten Runde des ATP-Turniers Rafael Nadal 6:3, 1:6, 4:6 geschlagen geben. Zuvor scheiterten Tommy Haas und Rainer Schüttler ebenfalls an Spaniern.

 

 

undefinedKohlschreiber wusste, dass Nadal heute zu packen war. "Er wäre heute sicher zu knacken gewesen. Schade, die Chance war zum Greifen nah", ärgerte sich der 24-Jährige. "Aber der letzte Ball hat gefehlt und am Schluss war ich nicht abgezockt genug. Mir fehlte ein bisschen die Abgeklärtheit." Fast zweieinhalb Stunden machte der momentan beste deutsche Spieler dem Kraftpaket aus Spanien das Leben schwer, am Ende kassierte der Augsburger aber dann doch die vierte Pleite im vierten Vergleich mit Nadal.

 

Kohlschreiber trumpfte im ersten Satz groß auf und brachte den favorisierten Mallorquiner mit klugen Bällen an den Rand der Verzweiflung. Danach erhöhte sich bei dem deutschen Davis-Cup-Spieler aber die Fehlerquote, die Nummer 27 der Welt verlor den Roten Faden. Vor allem die Rückhand machte dem 24-Jährigen Probleme: Viel zu häufig landeten die Bälle im Netz.

 

"Gewisse Zweifel" bei Nadal

 

Nadal präsentierte sich nicht in bester Verfassung. "Rafa" profitierte einfach von der hohen Fehlerquote des Augsburgers. Als der French-Open-Champion dann im dritten Satz das zweite Break schaffte, war das Match praktisch entschieden.

 

Nadal, der mit seiner Leistung offenbar selbst nicht zufrieden war, lobte seinen deutschen Gegner. "Er hat das Turnier in Auckland gewonnen und auch hier sehr gut gespielt", so Nadal, der zugab, mit "gewissen Zweifeln" ins Scheichtum gereist zu sein. "Beim Turnier in Rotterdam habe ich ein wenig meine Konzentration verloren", analysierte der Linkshänder seine Startschwierigkeiten im Auftaktmatch gegen Kohlschreiber.

 

Nieminen unterliegt klar

 

In den weiteren Partien des zweiten Turniertages gab es nur eine Überraschung: Der Finne Jarkko Nieminen musste sich Olivier Rochus aus Belgien überraschend klar mit 1:6, 2:6 geschlagen geben. Der Serbe Janko Tipsarevic unterlag Feliciano Lopez (Spanien) 3:6, 6:4, 4:6. Tipsarevics Landsmann Novak Djokovic hatte hingegen keine Probleme in seiner Erstrunden-Partie. Der Australian-Open-Champion besiegte den Kroaten Marin Cilic klar 6:4, 6:3.

 

Den Sprung in die zweite Runde schaffte auch Paul-Henri Mathieu. Der Franzose setzte sich gegen den Qualifikanten Joseph Sirianni aus Australien problemlos mit 6:4, 6:4 durch. Auch Tomas Berdych (Tschechien) zog durch ein 6:3, 6:2 gegen Gael Monfils aus Frankreich in die zweite Runde ein. Kurzen Prozess machte der Russe Michail Ledowskich mit Mahmoud Nader aus den Vereinigten Arabischen Emiraten: Am Ende war Nader beim 6:1, 6:1-Sieg Ledowskichs nicht mehr als ein Trainingspartner.

von Sportfan veröffentlicht in: Tennis
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